Tonaudiogramm,  Katja Fiebig Sprache setzt sich aus "Grundtönen", eher tiefe Töne, der Hauptzone der Konsonanten, den mitschwingenden Obertönen (Formanten) der Vokale und den hohen Konsonanten, den Zischlauten (s, f, z, sch,...) zusammen. Wir nehmen Sprache in einer bestimmten Tonhöhe (Frequenz = Anzahl der Schwingungen pro Sekunde; angegeben in Hertz/Hz) und Lautstärke (Schallpegel angegeben in Dezibel/dB) wahr. Im Allgemeinen hören wir zwischen 16 Hz (sehr tief) und 20.000 Hz (sehr hoch), wobei für das Sprachverständnis der Bereich zwischen 125 Hz - 8000 Hz wichtig ist. In der links abgebildeten so genannten Sprachbanane (grau unterlegt) wird der Lautstärke- und Frequenzbereich hervorgehoben, in dem gesprochene Sprache am häufigsten vorkommt.
[Quellen:obiger Text entnommen aus » www.dazugehoeren.com]

Eine sehr schlüssige Definition des Tonaudiogramms ist auf www.hoerzentrum-hannover.de zu lesen

links mein Tonaudiogramm, Stand Sept. 2012 – vor der CI-OP

http://exaudio.katjafiebig.de/hoeren.html